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Tradition vs Moderne Digital, börsennotiert und erfolgreich – so erobert die Digitalisierung die Börse

Ein Börsenchart Foto: © / Myimagine / FotoliaDigitale Unternehmen haben an der Börse oftmals den größeren Erfolg.

Es gibt viele Wege, um das eigene Unternehmen erfolgreich an die Börse zu bringen beziehungsweise dort zu halten. Doch im Zeitalter der Digitalisierung scheinen insbesondere die digitalen Unternehmen die großen Gewinner zu sein.


Dabei gibt es keine Trennung von digitalen und traditionellen Unternehmen, da auch diese immer abhängiger von digitalen Fortschritten werden. Welche Konzepte stecken dahinter und warum sind digitale Strategien auch für alle Unternehmen zunehmend wichtig? 

Viele der börsennotierten Unternehmen kommen heutzutage aus dem digitalen Sektor. Angeführt wird die Liste natürlich von Giganten wie Apple, Google und Microsoft. Aber auch Onlinehändler Amazon und Social-Media-Plattform Facebook sind bekannte Vertreter aus der digitalen Welt. Dabei reduziert sich die Eroberung digitaler Unternehmen an der Börse nicht nur auf große Konzerne. Auch bei mittelständischen Unternehmen ist die digitale Transformation schon lange angekommen und auch Start-ups haben ihre Chance erkannt, an der Börse Fuß fassen zu können. 

So gehört die devolo AG zu den Hidden Champions an der Börse. Das 2002 gegründete Unternehmen hat sich auf smarte Netzwerktechnik spezialisiert und auf dem Gebiet zu einem weltweit agierenden Marktführer entwickelt. Das ist besonders beeindruckend, wenn man bedenkt, dass devolo 300 Mitarbeiter beschäftigt. Genau für solche Unternehmen wurden Fonds oder Teilfonds gegründet, die gezielt in Aktien von Unternehmen investieren, die digitale Produkte oder Dienste anbieten. Zu einem dieser Fonds gehört Pictet-Digital. Doch High-Tech-Unternehmen sind nicht die einzigen Gewinner der Digitalisierung. Neben einem wachsenden Onlinehandel, der natürlich von Amazon angeführt wird, gibt es auch andere Branchen und Unternehmen, die sich erfolgreich behaupten konnten.

Hierzu gehört der Spieleanbieter Mr Green. Das schwedische Unternehmen wurde 2007 gegründet und ging 2008 im Internet live. Kenner der iGaming-Branche kennen den Anbieter schon lange als eines der führenden Unternehmen der Spielebranche. Diesen Status konnte Mr Green durch sein speziell entwickeltes Green-Gaming-Konzept erreichen, welches Nachhaltigkeit und verantwortliches Spielen in den Vordergrund rückte. Mr Green ist dabei Teil der MRG Group, die insgesamt mehr als 300 Mitarbeiter beschäftigt. Das Unternehmen hat jeweils einen Hauptsit in Stockholm und Malta und ist in 13 verschiedenen Märkten aktiv. Der iGaming-Anbieter ist an der Stockholmer Börse gelistet. 

Das starke Wachstum digitaler Unternehmen an der Börse hat dazu geführt, dass viele traditionelle Unternehmen die Wichtigkeit der Digitalisierung auch für sich erkannt haben. Schon 2014 zählte der digitale Aspekt zu den innovativen Geschäftsmodellen, welche sehr stark für den Erfolg von Unternehmen verantwortlich gemacht wurden. Die Antriebskraft der Digitalisierung hat dabei nicht nachgelassen und befindet sich weiterhin im Aufstiegstrend. Ein weiteres Indiz für den digitalen Aufschwung sind die Geschäftsberichte von DAX-Unternehmen. Diesen kann man entnehmen, dass sich der Informationsdrang zu dem Thema zwischen 2014 und 2016 praktisch verdoppelt hat. Dennoch haben manche Unternehmen bis heute die Chancen des digitalen Wandels noch nicht ergriffen. Dabei ist es auf lange Sicht für jedes Unternehmen absolut wichtig, sich mit der Thematik auseinanderzusetzen und praktische Veränderungen in den Betriebsabläufen durchzuführen.

Wer beim digitalen Wandel mithalten kann, bleibt auch allgemein konkurrenzfähig. Dies ist besonders wichtig, wenn man bedenkt, dass Unternehmen auf globaler und nicht nur nationaler Ebene konkurrieren. Allerdings ist es wichtig, die digitalen Bemühungen in den Geschäftsberichten so realistisch wie möglich darzustellen, denn stimmen diese nicht mit der realen Entwicklung überein, kann dies verwirrende Signale an Anteilseigner senden. 

05.10.2018,

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