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Fundamental Capital Erster Robo-Advisor investiert nur in Aktien

Das Team von Fundamental Capital: Jörn Schimanski, Oliver Matyschik, Uwe Zimmer und Arthur Vott (v.li.) Foto: © / Fundamental CapitalDas Team von Fundamental Capital: Jörn Schimanski, Oliver Matyschik, Uwe Zimmer und Arthur Vott (v.li.).

Privatanleger erhalten mit dem Robo-Advisor Fundamental Capital die Chance, wie ein Hedgefonds zu investieren. Mittels künstlicher Intelligenz und selbstlernenden Algorithmen werden für die Anleger die besten Aktien gefunden.


Gäbe es Warren Buffett nicht, man müsste ihn erfinden. Buffett hat das Prinzip des Value-Investing weltbekannt gemacht und gilt für viele Finanzteilnehmer aufgrund seines Erfolgs als absolutes Vorbild. Der Star-Investor baute ein gigantisches Vermögen mit einem eigentlich recht einfachen Prinzip auf: Er setzt auf Aktien, die (noch) unter ihrem eigentlichen Wert an der Börse gehandelt werden, aber bald – so die Prognose – steigen müssten.

Jetzt gibt es zwar Warren Buffett schon, dennoch hat ein Start-up aus Nordrhein-Westfalen das geschafft, was sich die meisten Anleger wünschen: Ihr selbstentwickelter Algorithmus investiert so, wie es Warren Buffet auch machen würde. Das intelligente, selbstlernende Verfahren analysiert automatisch alle wichtigen Unternehmenskennzahlen, wie Eigenkapitalquote, Kurs-Gewinn-Verhältnis, aber auch Mitarbeiterentwicklung von börsennotieren Unternehmen. Aktuell werden die Werte von weltweit rund 60.000 Firmen analysiert.

Aktien statt ETFs

Nur jene Unternehmen, die aufgrund der Big-Data-Analyse am vielversprechendsten scheinen, kommen in das Portfolio, das zwischen 15 und 25 Einzeltitel umfasst. Wer mit Fundamental Capital investiert, bekommt einen erweiterten Zugriff in der eigens entwickelten App, die nicht nur das Portfolio transparent darstellt, sondern noch weitere Extras bereithält, wie alle Transaktionen, so dass sie für alle nachvollziehbar sind oder redaktionelle Beiträge, die die einzelnen Unternehmen vorstellen, in die investiert wird.

Fundamental Capital ist somit der erste Robo-Advisor, der in Einzelaktien investiert, anstatt sich an einer Palette von ETFs zu bedienen. Gleichzeitig ist Fundamental Capital auch die erste digitale Vermögensverwaltung, die aktive Hedgefonds-Technologien auch für Privatanleger zugänglich macht.

Hinter Fundamental Capital steht ein Team aus erfahrenen Vermögensverwaltern und jungen Digital Natives, die gemeinsam Algorithmen und Robo-Advisors als Zukunft der Geldanlage sehen. So hat etwa der CEO Uwe Zimmer mehr als 30 Jahre Finanzmarkterfahrung, unter anderem bei Prudential Securities und Hypo Capital Management. 1998 gründete er seine eigene Vermögensverwaltung Meridio (heutige niiio finance group AG), die er bis September 2016 als Vorstand führte. Seit April 2017 widmetet er sich voll und ganz der Fundamental Capital.

Chief Investment Officer Jörn Schimanski ist Wirtschaftsinformatiker, der schon während des Studiums sein erstes Unternehmen gründete, das quantitative Modelle für Privat- und Geschäftskunden entwickelte, mit dem Ziel Anlageportfolios systematisch zu optimieren.

Chief Operating Officer Oliver Matyschik ist gelernter Diplom-Wirtschaftsingenieur und gründete im Jahr 2016 Fundamental Capital mit dem Ziel, selbstlernende Anlagesysteme zu entwickeln. Er ist zuständig für die Schnittmenge aus Technik und Management und Experte für Aufbau und Testen von digitalen Geschäftsmodellen in Konzernen und Startups. 2016 gründete er Fundamental Capital

Arthur Vott, der Chief Growth Officer, ist zuständig für das Wachstum der Firma. Er schafft die Brücke zwischen der Unternehmensentwicklung und der quantitativen Forschung. Schon früh faszinierten ihn daten-getriebene Hedge-Fonds aus den USA und er machte sich zur Aufgabe ihrem Erfolg auf den Grund zu gehen. In seinem Studium beschäftigte er sich vor allem mit der Kombinatorik von Value- und Momentum-Strategien und deren Alpha-Potential.

Bei diesem Hintergrund verwundert es auch nicht, dass die Depoteröffnung, für die als Partner die Baader Bank ausgewählt wurde, ausschließlich digital und in wenigen Minuten abgeschlossen ist. Mit einem Mindestanlagebetrag von 50.000 Euro richtet sich der Vermögensverwalter an digital affine Kunden, die mit aktivem Value-Investing überdurchschnittliche Rendite erzielen wollen. Die Verwaltungskosten liegen inklusive Depotführung bei einem Prozent p.a. auf die Gesamtsumme des Depotguthabens, für alle Gewinne wird eine Performancefee in Höhe von zwölf Prozent angerechnet. Diese folgt dem High-Watermark Prinzip und fällt nur an, wenn am Ende eines Quartals höhere Gewinne erzielt wurden als der bisherige Höchststand.

Tipp: Wenn Sie sich über FondsDISCOUNT.at für eine Investition entscheiden, erhalten Sie exklusiv eine Prämie in Höhe von 150 Euro (Mindestinvestitionszeit: ein Jahr, die Auszahlung der Prämie erfolgt bereits nach Einzahlung, gilt nur bei Anmeldung über FondsDISCOUNT.at).

Weitere Informationen auf unserer Übersichtsseite

18.01.2018,

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