1. Kostenloses Depot: Sparen Sie sich überflüssige Gebühren
Wer sich für den Kauf eines Investmentfonds interessiert, braucht ein Depot. Doch Vorsicht, bei Banken und Sparkassen fallen für die Verwahrung und den Kauf von Fonds erhebliche Gebühren an. Nutzen Sie daher den Service von FondsDISCOUNT.at und führen Sie Ihr Depot bei unseren Partner-Depotbanken kostenlos. Anleger, die bereits ein Depot bei ebase, comdirect, Consorsbank, Fondsdepot Bank oder DAB Bank haben, müssen dieses nicht kündigen, um von unseren Spar-Tarifen zu profitieren – es genügt ein einfacher Vermittlerwechsel und unsere Sonderkonditionen werden sofort für Sie freigeschalten.

2. Der passende Fonds: Diese Kriterien erleichtern die Auswahl
Zunächst sollten Sie sich über Ihre geplante Anlagedauer im Klaren sein: Wollen Sie ohne größere Kursausschläge und eher kurzfristig investieren, können eher Rentenfonds in Frage kommen. Planen Sie hingegen mit einem langfristigen Anlagehorizont und können Kursschwankungen aushalten, dann kommen eher Aktienfonds in Frage. Sowohl in Aktien und in Anleihen investieren hingegen sogenannte Mischfonds. Ist diese grundsätzliche Entscheidung getroffen, folgt in der Regel ein Blick auf die Performance. Hierbei sollte man sich allerdings darüber bewusst sein, dass die Wertentwicklung stets die Vergangenheit abbildet. Die künftige Wertentwicklung ist aber nicht nur durch Marktveränderungen beeinflusst, sondern auch die zunehmende Beliebtheit eines Fonds kann die Rendite gefährden: Gerade in eher speziellen Marktsegmenten kann es für den Fondsmanager unter Umständen schwierig sein, die steigenden Mittelzuflüsse gemäß seiner Anlagestrategie zu investieren – die Anlagestrategie verwässert und der Fonds performt unter Umständen schlechter als zuvor. Ergänzend zur Wertentwicklung sollten daher auch weitere Kennzahlen, wie etwa die Volatilität (Schwankungsbreite) als Auswahlkriterien herangezogen werden. Auf FondsDISCOUNT.at nutzen viele Anleger neben der Fonds-Suche auch die monatlich aktualisierten Top-Seller-Listen als Anregung. Im Chart-Tool können dann verschiedene Fonds verglichen werden (aussagekräftig ist in der Regel ein Zeitraum von fünf Jahren), im Risikochart (zu finden im jeweiligen Fondsportrait, z.B. hier) wird das Verhältnis zwischen Wertentwicklung und Volatilität dargestellt.

3. Verschiedene Varianten: Ausschüttende versus thesaurierende Fonds
Hat man seinen Wunschfonds gefunden, steht man häufig vor einer weiteren Frage: Soll man sich für die ausschüttende oder die thesaurierende Anteilsklasse entscheiden? Dies ist letztendlich Geschmacksache. Bei einem ausschüttenden Fonds werden die Erträge regelmäßig an die Anleger ausgeschüttet. Etwa bei Dividendenfonds kann die Ausschüttung daher als attraktives Zusatzeinkommen betrachtet werden. Thesaurierende Fonds hingegen reinvestieren die Erträge und erhöhen dadurch den Wert der Fondsanteile.

4. Und nochmals die Kosten: Ausgabeaufschläge ganz einfach sparen
Nun steht der Order im Prinzip nichts mehr im Wege. Fondsanleger sollten jedoch wissen, dass von der Fondsgesellschaft in der Regel fünf Prozent Ausgabeaufschlag pro Fondskauf erhoben werden. Dies schmälert Ihre Investitionssumme und damit auch die Ihnen zugutekommende Rendite Ihres Fonds. Mit FondsDISCOUNT.at als Vermittler entfällt hingegen der Ausgabeaufschlag bei über 19.000 Investmentfonds – ganz einfach, ohne zusätzliche Kosten oder Kündigungsfristen.

5. Fondssparen: Schritt für Schritt Vermögen aufbauen
Anstelle oder ergänzend zu einer Einmalanlage eignen sich auch Fondssparpläne für den langfristigen Vermögensaufbau. Denn Fondsparen hat viele Vorteile: flexible Sparraten, keine festen Laufzeiten und aufgrund des sogenannten Durchschnittskosteneffekts (Cost-Average-Effekt) ein langfristig günstigerer Kaufpreis für die Fondsanteile statt bei einer Einmalinvestition. Übrigens: Bei Fondssparplänen fällt der Ausgabeaufschlag bei jeder Rate an – es lohnt sich also, die dauerhaften Rabatte von FondsDISCOUNT.at zu nutzen.

Auf was es bei der Fondsauswahl ankommt, erklärt Thomas Soltau, Vertriebsleiter bei FondsDISCOUNT.at, im Interview mit „Der Aktionär“:

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