Er ist das Herzstück des E-Commerce. Ohne ihn wäre das Online-Shopping undenkbar. Die Rede ist vom Wechselkoffer. Dabei handelt es sich um einen speziellen Container, der mit vier ausklappbaren Stützbeinen ausgestattet ist. Der Vorteil gegenüber einem herkömmlichen Container: Der Wechselkoffer kann eigenständig stehen und der Lkw kann einfach zum nächsten Wechselkoffer fahren, um diesen aufzunehmen und weiter zu transportieren. Mit dieser Methode ist es möglich, die Boxen zu be- und entladen, ohne dass der Lkw warten muss. Zudem müssen die Güter bei einem Wechsel des Transportmittels – etwa von Lkw zu Eisenbahn – nicht umgeladen werden. Das steigert die Wirtschaftlichkeit und Schnelligkeit immens. Und das ist vor allem in der KEP-Branche (Kurier-, Express- und Paketbranche) unverzichtbar. Schließlich boomt der Online-Handel und die Kunden, die per Mausklick einkaufen, erwarten, dass die georderten Waren schnellstmöglich bei ihnen ankommen. Künftig dürfte der Internethandel noch weiter wachsen: Die Deutsche Post AG, zu der der Logistik-Dienstleister DHL gehört, geht davon aus, dass der Anteil des E-Commerce am Gesamt-Handelsvolumen im Jahr 2025 bis zu 40 Prozent steigen könnte. Der Wechselkoffer als ein zentrales Logistikequipment des Onlinehandels stellt folglich ein gleichermaßen naheliegendes wie interessantes Investment dar.

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