Dirk Müller hatte in seinen Social-Media-Beiträgen bereits frühzeitig vor einer möglichen Corona-Epidemie gewarnt und versucht, die Ereignisse in China für seine Follower einzuordnen. Auch mit seinem Dirk Müller Premium Aktienfonds (ISIN: DE000A111ZF1) bewies der oft als „Crash-Prophet“ bezeichnete Börsenexperte weise Voraussicht. Während die Märkte weltweit mit beispielloser Dynamik abstürzten und an den Börsen der Ausnahmezustand herrschte – aktuell (Stand: 25. März 2020) holen Dow, Dax und Co. scheinbar zur Aufhol-Rallye aus – schlug sich der Dirk-Müller-Fonds bislang ohne Verluste durch den Corona-Crash.


„Seit dem Absturz der internationalen Märkte vom 19. Februar 2020 hat sich die Stabilität des Fonds bewährt“, schreibt die Ethos Group am Abend des 24. März 2020 in einer Pressemitteilung. Weiter heißt es von der Fondsgesellschaft: „Der Fondspreis hat bis zum 23. März 2020, 3,8 Prozent hinzugewonnen, während der Dax um 36,5 Prozent eingebrochen ist. Auch seinen Vergleichsindex schlägt der Dirk Müller Premium Aktien Fonds zum 23. März 2020 mit insgesamt 24,8 Prozent  seit Auflage im April 2015. Neben dem Aktienportfolio wirken sich die strategischen Absicherungen des Fonds positiv auf die Wertentwicklung des Fonds aus. So ist der Fonds aktuell, im Vergleich zum Markt von den Schwankungen an den Finanzmärkten kaum betroffen und hat eine beeindruckend geringe Volatilität.“


Anleger goutieren diese Entwicklung durch Zukäufe. In Folge stieg das Fondsvolumen erstmals auf über 300 Millionen Euro an.


„Der Zuspruch und das Vertrauen der Anleger ist eine Bestätigung für unsere außergewöhnliche Strategie. Gemeinsam mit dem Portfoliomanagement nehmen wir diese Verantwortung gerne an - das derzeitige Marktumfeld zwingt zu voller Konzentration und Fokussierung. Wir werden weiterhin alles tun um den Anlegern in diesen für alle bewegenden Zeiten zumindest im Depot etwas Stabilität und Sicherheit zu verschaffen“ erklärt Dirk Müller. „Mit der integrierten Absicherungsstrategie hat es der Fonds bis jetzt geschafft die Krise ohne Verluste abzufedern. Wir arbeiten weiter konzentriert daran, dass es so bleibt, um dann den folgenden Aufschwung der Märkte mitnehmen zu können, ohne vorher größere Verluste ausgleichen zu müssen.“


Die Ethos Group verweist in diesem Zusammenhang auf einen positiven Nebenaspekt: Durch das wachsende Fondsvolumen sparen und profitieren wieder die Anleger. Denn mit Auflegung des Fonds im April 2015 wurde festgelegt, dass die jährliche Verwaltungsvergütung von 1,55 Prozent p.a. um weitere fünf Basispunkte auf 1,50 Prozent p.a. sinkt, wenn und soweit das Fondsvolumen 250 Millionen Euro übersteigt.


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