Seit dem 1. September 2017 haben Stiftungen, aber auch Privatanleger, mit dem Frankfurter Stiftungsfonds (Anteilsklasse für Privatanleger ISIN: DE000A2DTMN6 und für institutionelle Anleger ISIN: DE000A2DTMP1) eine konservativere Alternative zum beliebten Frankfurter Aktienfonds für Stiftungen (ISIN: DE000A0M8HD2 ) zur Auswahl. Der Fonds konnte nach Angaben von Shareholder Value Management, welche den Fonds berät, seitdem in Summe 132 Millionen Euro einsammeln. Mit einer Rendite von 4,97 Prozent bei einer Volatilität von 3,22 Prozent und einer Sharpe Ratio von 1,54 (jeweils volumengewichtet über alle Anteilklassen, Stand 31. August 2018) habe der Multi-Asset-Fonds seine wichtigsten Vorgaben, den langfristigen Erhalt und Zuwachs des Vermögens auch in schwierigen Marktphasen, erfüllt, so die Investmentgesellschaft.


„Mit dem ,Frankfurter Stiftungsfonds‘ haben wir unser Produktportfolio für institutionelle Kunden um eine Absolute-Return-Strategie erweitert. Neben unserem langjährigen Know-how beim Stockpicking setzen wir zusätzlich auf Volatilitäts- und Makro-Trades. Das Ergebnis nach dem ersten Jahr zeigt, dass wir auf diese Weise ein stabiles Portfolio bekommen, das Erträge für bis zu vier Ausschüttungen pro Jahr erwirtschaftet“, fasst Ulf Becker, Vorstand und Co-CIO bei Shareholder Value Management, den Ansatz zusammen.


Zum Verständnis: Die Absolute-Return-Anlagestrategie des Fonds umfasst drei gering korrelierte Einzelstrategien. Die Basis bildet ein marktneutrales Portfolio, das auf der fundamentalen Stockpicking-Expertise von Shareholder Value Management aufbaut. Die rund 100 gleichgewichteten Werte machen aktuell rund 80 Prozent des Fondsportfolios aus. In die Titelauswahl fließen soziale, ethische und ökologische Aspekte ein. Die zweite Säule nutzt Volatilitätsstrategien. In der dritten Säule schließlich werden Makro-Ideen, basierend auf Marktindikatoren und Sentimentdaten, umgesetzt. Alle drei Säulen konnten der Gesellschaft zufolge im ersten Jahr einen positiven Performancebeitrag zwischen ein und drei Prozent liefern.


Shareholder Value Management hat den „Frankfurter Stiftungsfonds“ als Multi-Asset-Pendant zum etwas offensiver ausgerichteten „Frankfurter Aktienfonds für Stiftungen“ aufgelegt. Zielgruppe sind institutionelle Investoren wie Stiftungen, Versorgungskassen und Versicherungen, aber auch Privatanleger. Im Oktober sind die weiteren Anteilklassen S für steuerbefreite Anleger (Stiftungen) und C (Clean Share Class für Versicherungen) geplant.


Das Chartbild zeigt den Frankfurter Stiftungsfonds im Vergleich zu anderen beliebten Fonds aus derselben Anlagekategorie:




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