Der MainFirst Global Dividend Stars (ISIN: LU1238901323) bietet seinen Investoren in Zeiten der Niedrigzinsen ein attraktives Zusatzeinkommen. Im Durchschnitt betrugen die zwei Mal jährlich stattfindenden Dividendenausschüttungen seit Auflage vor drei Jahren 3,5 Prozent.


Um dieses Ergebnis zu erzielen, braucht es einen überzeugenden Investmentansatz. Im Fall des MainFirst Global Dividend Stars verfolgt das Portfoliomanagement einerseits die Barbell-Strategie. Dazu werden im Portfolio etablierte Large Caps sowie Small und Mid Caps so zusammengesetzt, dass ein balanciertes, attraktives Rendite-Risiko-Ergebnis erzielt werden kann.


Bei den Large Caps werden defensive, solide und nach Möglichkeit zyklusunabhängige Unternehmen bevorzugt – etwa Konsumgüterhersteller oder Versicherungsunternehmen. So soll die Stabilität im Portfolio gewährleistet werden. Die KMUs – oft familiengeführte Hidden Champions – sorgen dann für hohe Ertrags- und Dividendenchancen. Aktuell sind die Nebenwerte mit 46 Prozent gewichtet.


Gleichzeitig achtet das Management auf eine hohe Qualität und Nachhaltigkeit bei den Dividenden, damit die Renditen so attraktiv und nachhaltig wie möglich sind. Denn eine hohe Dividendenrendite nutzt wenig, wenn das Unternehmen nicht nachhaltig wachsen kann. Dafür werden bei den Titeln natürlich auch Kriterien wie Bilanzstärke, Wachstumspotenzial und Substanz berücksichtigt. Investiert wird dabei global und benchmarkfrei.


 


Blick ins Portfolio


Das Portfolio besteht aus zwischen 40 und 70 Positionen. Nach Sektoren führen Industrietitel (20,70 Prozent) vor Finanzwesen (19,39 Prozent) und Nicht-Basiskonsumgütern (17,81 Prozent). Aktuell ist die Gewichtung stark im heimischen Markt verankert (31,25 Prozent) vor den USA (20,86 Prozent) und der Schweiz (8,59 Prozent).


Das Portfolio zeigt bei seinen Top-10-Positionen, wie gut konservative Kerninvestments, also die Large Caps, mit den Nischenmarktführern harmonieren. Nach Einzeltiteln ist Sixt mit 6,85 Prozent die stärkste Position im Portfolio. Für MainFirst ist das Unternehmen ein perfektes Beispiel für einen internationalen Nischenmarktführer (Hidden Champion). Im Jahr 2017 betrug der Konzernüberschuss 204 Millionen Euro, was einem Wachstum von 31 Prozent im Vergleich zum Vorjahr entspricht.


Zweitgrößte Position ist Tiffany & Co (4,52 Prozent). Den nicht nur aus Film und Songs bekannten US-Juwelier gibt es bereits seit 180 Jahren. Im ersten Quartal 2018 konnten die Nettoverkäufe einen Anstieg von 15 Prozent verbuchen, was nicht zuletzt auf den Erfolg in China und Japan zurückzuführen ist. Insgesamt stiegen die Quartalsgewinne um 53 Prozent im Vergleich zum Vorjahr.


Die weiteren Positionen der Top 10 sind die Deutsche Post AG, Gestamp Automocion, Anima Holding, AstraZeneca, Siemens Healthineers, Deutsche Pfandbriefbank, RWE und die Ashmore Group. Der Erfolg gibt dem Fondsmanagement mit seiner Strategie recht: So erreichte der MainFirst Global Dividend Stars Ende 2017 auch Platz 1 in seiner Kategorie bei Morningstar und ließ 488 Fonds hinter sich.


 


Tipp: Den MainFirst Global Dividend Stars erhalten Sie über FondsDISCOUNT.at ohne Ausgabeaufschlag. Unter der ISIN: LU1238901240 gibt es zudem eine thesaurierende Tranche, die die Dividendenrendite für den Anleger gleich wieder reinvestiert.