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Invest in Heads Erfolgsgeschichten – starkes Management verringert Volatilität

Ein Geschäftsmann zeichnet mit seinem Finger eine Erfolgskurve nach oben Foto: © / Chaiyawat / FotoliaJe volatiler die Börsen sind, desto wichtiger ist ein starkes Management.

Die Volatilität im Börsenjahr 2018 war stärker als erwartet. Weder Dax noch MSCI World konnten bislang zum letzten Hochstand im Januar aufholen. Gerade in diesem schwierigen Marktumfeld zeigt sich, dass die Management-Qualität entscheidend ist.


Invest in Heads Fund – Global Equity (ISIN: LI0350937053) wurde vor rund 15 Monaten von drei bedeutenden deutschen Unternehmerfamilien initiiert, die im Rahmen ihrer eigenen Vermögensverwaltung erheblich investiert sind. Das ist ein deutliches, außergewöhnliches Bekenntnis der handelnden Personen zu dem Fonds und zu dessen vermögensverwaltendem und gezielt auswählendem Ansatz.

Der globale Aktienfonds hatte im ersten Quartal des laufenden Jahres wie die meisten Marktteilnehmer auch einen Rückgang zu verzeichnen, liegt aber mit einer Jahresperformance von 5,57 % weiterhin sehr gut platziert. Dabei ist es dem Fondsmanagement von Invest in Heads gelungen, die Volatilität durch die gezielte Aktienauswahl zu begrenzen.

 

Volatilität erfolgreich begrenzt

Die geringere Volatilität des Aktienfonds resultiert aus dem Zusammenspiel dreier wesentlicher Faktoren: Den relativ hohen Barbestand von 25 Prozent im Fonds, die Short-Positionen, die inzwischen alle Kursgewinne erzielten, und schließlich die Auswahl der Unternehmen, in die der Fonds investiert. Gerade der letzte Punkt ist das Alleinstellungsmerkmal des Invest in Heads, denn das Management legt mit einer innovativen Methodik besonderes Augenmerk auf die Kompetenz der Führungsebene der zu investierenden Unternehmen. Erfolgsgeschichten sind unter anderem American Eagle (+ 65%), Bakkafrost (+40%) und bestätigen die Methodik nachhaltig.

„Sind Unternehmen auf Basis einer Value-Analyse eher günstig bewertet, dann sind sie in unruhigen Börsenzeiten stabiler und korrigieren auch in Korrekturphasen weniger als der Marktdurchschnitt. Gleichzeitig bleibt die Chance, dass die Märkte wieder auf die Qualität dieser Unternehmen aufmerksam werden, so dass dann überdurchschnittliche Renditen erwirtschaftet werden können“, so Heads-CEO Volker Weber.

 

Management-Qualität ist entscheidend

In volatilen oder rückläufigen Börsenphasen sei vor allem die Qualität des Managements von entscheidender Bedeutung: „Zweifelsfrei sind Unternehmen mit einem Top-Management auf schwierige Marktphasen besser vorbereitet. Deren Führungskräfte zeichnen sich unter anderem damit aus, solche Marktphasen zu nutzen, um die Stärken ihrer Unternehmen auszubauen. Damit schaffen sie optimale Voraussetzungen, vom nächsten Aufschwung überproportional partizipieren zu können“.

Aber kann man die Qualität eines Managements seriös und zuverlässig beurteilen und wenn ja, wie? „Ja, wir sind dazu in der Lage. Wir bedienen uns dabei eines Algorithmus, der anhand der Bewertung von Tausenden Manager-Gesichtern beurteilen kann, welche physiognomischen Ausprägungen eine Führungspersönlichkeit haben sollte, um spezifische unternehmerische Herausforderungen erfolgreich zu meistern. Dies mag Sie zurecht überraschen und etwas ungewöhnlich erscheinen. Aber genau diese Erkenntnisse werden in unterschiedlichsten Bereichen erfolgreich genutzt. In der diagnostischen Medizin wird beispielsweise zunehmend auf Anzeichen im Gesicht geachtet, um frühzeitig Indizien für eine mögliche Erkrankung zu erkennen“, so Volker Weber und empfiehlt, einfach mal die Key Words „Gesicht + Krankheit“ zu googeln.

 

Hohe Relevanz und Effizienz in unterschiedlichsten Bereichen – Studien & Tests

„Eines unserer Partnerunternehmen erstellte hierzu im Auftrag einer renommierten Universitätsklinik in den USA eine entsprechende Studie zum Thema Herzkrankheiten. Hierfür wurde ausschließlich das Gesicht ausgewertet und auf Anzeichen geachtet, die auf Herzerkrankungen schließen lassen könnten. Das Ergebnis beeindruckte, denn die Übereinstimmung mit den Ärzte-Diagnosen lag bei etwas mehr als 90 Prozent“, erklärt Volker Weber.

Für Verantwortliche der Pharma-Konzerne und der Versicherungsgesellschaften sei aus guten, vor allem Kosten-Gründen der Bereich „Diagnostics“ ein zentrales brandaktuelles Thema. Sie benötigen dringend Lösungen – auch mit dieser Vorgehensweise und den entsprechenden Tools – bevor Internet-Giganten wie Amazon, Facebook, Google und andere diesen hochbrisanten hochprofitablen Diagnostik-Markt dominieren würden. „Dazu ein aktueller Artikel aus der Süddeutschen Zeitung, dessen Fazit „Ob Grippevorhersage von Google oder die Krebsdiagnose durch ein Computerprogramm: Algorithmen in der Gesundheitsversorgung haben bislang hauptsächlich Pannen produziert“ der Heads-Vorgehensweise durchaus entgegen kommt“, so Weber:

Auf Basis der hierzu verfügbaren Erkenntnisse und Quellen entwickelte das „Invest in Heads“-Team ein einzigartiges System zur Beurteilung von Management-Teams. Es basiert auf jahrtausendealtem Wissen und intuitiven Fähigkeiten, die jede/r in sich trägt. Bereits 2010 berichtete die Süddeutsche Zeitung über ein Projekt, in dem Studierenden Fotos der CEOs von Unternehmen aus der Fortune-1000-Liste vorgelegt wurden und sie auf Basis dieser Fotos beurteilen sollten, wie erfolgreich diese Manager sind (). Die Ergebnisse zeigten eine signifikante Übereinstimmung mit der Platzierung dieser Unternehmen in der Fortune-1000-Liste.

 

Entscheidend sind Köpfe und Kompetenz

„Im Mittelpunkt unseres Investment-Prozesses steht das Management. Dazu haben wir eine spezielle Management-Bewertungsmethode entwickelt. Denn dieser Fonds setzt auf Köpfe und nutzt für sein Auswahlverfahren als „Ultima Ratio“, als letztlich entscheidende Instanz, ein einzigartiges eigens hierfür entwickeltes Tool. Das Verfahren, eine Art „Spin-off“ aus dem Headhunting, das seit Jahrzehnten bei der Besetzung von Top-Positionen (auch bei DAX- und internationalen Unternehmen) angewendet wird, ermittelt die Eigenschaften und Fähigkeiten des Topmanagements und gleicht es mit den Markterfordernissen (SWOT) für das Unternehmen ab“, so Volker Weber.

Nur wenn dessen Lenker, Denker und Macher fachlich und charakterlich überzeugen, haben diese Unternehmen eine Chance, in das „Invest in Heads“-Anlageuniversum aufgenommen zu werden. Das sei eine „conditio sine qua non“. Denn entscheidend sind – wie der Fonds-Name „Invest in Heads“ impliziert – die Köpfe beziehungsweise die Kompetenz der Entscheider.

 

Mut zum Selbstversuch im Prüfstand? Probe aufs Exempel – persönliche Kompetenz-Analyse

Die Heads-Verantwortlichen gehen in die praktisch-informelle Offensive. Direkt, authentisch und unkonventionell. Denn sie bieten potentiellen Investoren und deren Vertrauenspersonen an, im Rahmen eines persönlichen Meetings im kleinsten Kreis – sozusagen hautnah – die Vorgehensweise und deren Funktionsweise umfassend dazustellen und zu erläutern. Damit verbunden ist die Probe aufs Exempel, der Selbstversuch, um der Vorgehensweise und dem Tool auf den Zahn zu fühlen.

Das ist ebenso bemerkenswert wie ungewöhnlich. Aber mit dieser ganz persönlich-individuellen Erfahrung und den damit verbundenen Ergebnissen erhalten Interessenten äußerst wertvolle Entscheidungshilfen. Nicht zuletzt mit der Intention, Partner von Invest in Heads Fund – Global Equity – zu werden.  

Kontakt: Volker Weber, E-Mail: vw@invest-in-heads.de

08.06.2018,

Bei Fragen und Anregungen zu diesem Artikel schreiben Sie uns gerne eine E-Mail an die redaktion@fondsdiscount.at oder rufen uns unter der Service-Nummer 01 365215 an. Wir freuen uns auf Ihr Feedback.

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Invest in Heads Fund - Global Equity R von IFM Independent Fund Management AG

Alle Anlagen an Wertpapierbörsen sind mit Risiken verbunden:

  • Die Wertentwicklung eines Fonds wird maßgeblich von der Wertentwicklung der Anlagewerte bestimmt. Daraus ergibt sich das Risiko von finanziellen Verlusten wenn sich Marktpreise von bestimmten Werten ändern.
  • Das Risiko des Fondsmanagements besteht darin, dass der Fondsmanager Entscheidungen trifft, die eventuell nicht den Zielvorstellungen der Anleger entsprechen, oder die dazu führen, dass sich der Fonds negativ entwickelt.
  • Von den angelegten Beträgen gehen Kosten für die Fondsverwaltung usw. ab. Das kann dazu führen, dass sich Fonds im Vergleich zur direkten Anlage, z.B. in Aktien, nicht proportional entwickeln.
  • Wertentwicklungen der Vergangenheit sind keine Garantie für zukünftige Erträge. Wer Ranglisten und Statistiken als Entscheidungsgrundlage für eine bestimmte Fondsanlage nutzen will, sollte auf die Voraussetzungen achten, unter denen derartige Rang- und Bestenlisten erstellt wurden.
  • Je nach Fondsart, Ausrichtung und Fondskonstruktion ergeben sich spezielle Risiken für den Anleger, z.B. Verluste durch Währungsschwankungen. Weitere Details entnehmen Sie bitte dem Verkaufsprospekt.

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