Hand aufs Herz: Es macht Spaß, durch die Stadt zu bummeln und in verschiedene Geschäfte hineinzuschnuppern, doch machen wir uns nichts vor – wer gezielt und wenn möglich noch günstig nach bestimmten Artikeln Ausschau hält, klickt sich mittlerweile lieber durch den modernen Marktplatz Amazon. Bereits 2015 zählte der Shopping-Riese 300 Millionen aktive Kundenaccounts, über die längst nicht mehr nur Bücher, sondern mittlerweile von A bis Z alles was das Konsumentenherz begehrt, bestellt wird. Fleißig weist der Amazon-Algorithmus bei jeder Suche auf weitere, möglicherweise passende Artikel hin – alles landet bei Gefallen mit nur einem Klick im Warenkorb und wird auf Wunsch am nächsten Tag per Premiumversand geliefert.


Das unerschöpfliche Warenangebot, die Logistik dahinter und nicht zuletzt die Kundenrezensionen, die das klassische Verkaufsgespräch ersetzen, haben Amazon zu einem der größten Konzerne weltweit aufsteigen lassen. Zum Vergleich: Beim Börsengang im Jahr 1997 war Amazon eine halbe Milliarde Dollar wert. 20 Jahre später hat der von Jeff Bezos gegründete Konzern mit einem Börsenwert von rund 471 Milliarden US-Dollar sogar General Electric, das damals wertvollste Unternehmen der Welt, weit hinter sich gelassen (Börsenwert GE: 213 Mrd. US-Dollar; Stand: 1.9.2017).


Auch in Deutschland führt Amazon die Liste der umsatzstärksten Online-Shops mit deutlichem Abstand an. Laut einer Statista-Hochrechnung erwirtschaftete das Unternehmen rund 8,1 Millionen Euro in 2016, der Versandhändler Otto liegt mit rund 2,7 Millionen Euro abgeschlagen auf Platz zwei.


Breitgestreute Chancen nutzen: Invesco Global Leisure Fund


Für Anleger, die am Wachstum des Internet-Giganten teilhaben möchten, könnte der Global Leisure Fund (ISIN thesaurierend:  LU0052864419, ausschüttende Anteilsklasse seit 2016 erhältlich: LU1504056026) interessant sein. Wie der Name bereits andeutet, investiert der Fondsklassiker breitgestreut in Unternehmen, die den Branchen Freizeit und Konsum zugerechnet werden.


Amazon ist seit Jahren die Top-Holding im Portfolio, aber auch der Computerspiel-Publisher Electronic Arts, Nintendo, die chinesische Handelsplattform Alibaba oder zum Beispiel der Kreuzfahrtanbieter Norwegian Cruise Line finden sich in der Titelzusammensetzung. Grundsätzlich hat sich das Portfolio von Konsumwerten eher hin zu Technologiewerten verschoben, denn das Management um Ido Cohen und Juan Hartsfield kann opportunistisch auf neue Trends reagieren. Mit der Konzentration auf Technologietitel wird der Entwicklung Rechnung getragen, dass es mittlerweile kaum noch einen Freizeitbereich gibt, der von der „technologischen Revolution“ noch nicht betroffen ist – egal ob Shopping, Reisen buchen oder auch Freundschaften pflegen. Die Titelanalyse für das Fondsportfolio erfolgt dann anhand von Fundamentaldaten, Bewertungen und möglichen Risikofaktoren.


Bislang ist die Strategie des Invesco Global Leisure Fund gut aufgegangen: Wer sich den Aktienfonds vor fünf Jahren ins Depot gelegt hat, kann sich über eine Wertentwicklung von 146,08 Prozent freuen, seit Jahresanfang waren es 10,80 Prozent (Angabe auf Eurobasis, Stand: 27.09.2017, Quelle: FWW). Nach Regionen dominieren aktuell mit etwa 78 Prozent die USA das Portfolio, der Rest des Fondsvermögens wird global gestreut.


Tipp: Kaufen Sie den Invesco Global Leisure Fund über FondsDISCOUNT.at und Sie sparen den branchenüblichen Ausgabeaufschlag. Sie können wahlweise eine Einmalanlage tätigen oder einen Sparplan mit monatlichen Raten einrichten.