Primus Valor: ICD 9 könnte schon deutlich vor dem 31. Dezember 2019 schließen


Wie die Immobilienspezialisten von Primus Valor in einem Vertriebsschreiben bekannt geben, schreitet die Platzierung des Wohnimmobilien-AIF Primus Valor ImmoChance Deutschland 9 Renovation Plus (ICD 9 R+) mit großen Schritten voran. Mehr als 80 Millionen Euro von maximal 100 Millionen Euro Eigenkapital seien bisher schon eingeworben worden. Die Platzierungsgeschwindigkeit nehme derzeit nochmals deutlich an Fahrt auf und man rechne mit einer Schließung des Angebots noch in diesem Jahr. Zum Portrait mit Zeichnungsunterlagen:


Primus Valor ImmoChance Deutschland 9


Währenddessen seien die Optimierungsarbeiten an den bereits erworbenen Liegenschaften des ICD 9 R+ in vollem Gange. Die Gesellschaft schreibt: „Noch im Jahr 2018 wurden 26 Immobilien-Portfolios von der Versicherungsgruppe Swiss Life angekauft. Hinzu kamen Objekte in Salzgitter, Grünstadt und Wolfsburg. Die Objekte aus den noch 2018 angekauften Groß-Portfolios befinden sich dabei in einem durchgehend recht guten Zustand. Hauptaufgabe des Fondsmanagements ist es daher, zum einen zunächst die Verwaltung bei allen Objekten zu optimieren. Das schafft die so wichtige Zufriedenheit der Mieter. Zum anderen wird das Gemeinschaftseigentum sukzessive renoviert, wie z. B. Eingangsbereiche, Treppenhäuser oder Grünanlagen. Wohnungen, die leerstehend sind, werden eine nach der anderen ebenfalls saniert. So kann in der Regel eine höhere Miete und unter dem Strich eine gleichzeitig bessere Vermietungsquote erreicht werden.“ Als Beispiele führt das Unternehmen etwa den Standort Hildesheim auf, wo die Miete aufgrund von Neuvermietungen von 80.000 Euro bei Kauf auf 130.000 Euro binnen weniger Monate gesteigert worden sei. Die Büroflächen im 2. und 3. Obergeschoss sollen zudem noch in Wohnraum umgewidmet und anschließend umgebaut werden. Das würde die Einnahmen laut Primus Valor noch einmal signifikant steigern. Die Soll-Rendite liege nach dem Ende der Maßnahmen bei ca. 8,0 Prozent p. a. Steigerungen der Mietrenditen durch gezielte Renovierungsmaßnahmen erwartet die Gesellschaft auch für ihre Objekte in Barsinghausen und in Salzgitter.


Für Anleger ist ein Beitritt ab 10.000 Euro möglich, der AIF wurde mit einer Laufzeit von etwa sieben Jahren geplant.


US Treuhand: US-Immobilienfonds „UST XVI Victory Park, Ltd” wird liquidiert, aktueller Fonds kurz vor Schließung


Der US-Immo-Spezialist löst seine Beteiligung UST XVI Victory Park, Ltd auf. Laut einer Pressemitteilung beendet die Gesellschaft derzeit ihr Stadtentwicklungsprojekt in Dallas, Texas, USA. Das Projekt auf einer ehemaligen Industriebrache in unmittelbarer Nähe zur Innenstadt umfasste ein Gesamtinvestitionsvolumen von rund drei Milliarden US-Dollar, davon knapp eine Milliarde US-Dollar, an denen sich der geschlossene US-Immobilienfonds „UST XVI Victory Park, Ltd.“ beteiligte. „Ende November erhalten die Anlegerinnen und Anleger die Erlöse aus dem Verkauf der Immobilien des Fonds. Nachdem bereits im Jahr 2016 ein Rückfluss von 20 Prozent in Bezug auf die Zeichnungssumme aus dem Verkauf der Büroimmobilie „One Victory Park“ erfolgte, werden nun rund 92 Prozent in Bezug auf die Zeichnungssumme zurückgeführt. Hiervon werden rund sechs Prozent für die US-Steuervorauszahlung verwendet. Insgesamt erzielen die Beteiligten damit einen Kapitalrückfluss von rund 112 Prozent und damit deutlich mehr, als zuletzt erwartet.“ Aktuell in Platzierung ist der AIF UST XXIV Las Vegas, das Angebot steht nach Angaben des Unternehmens allerdings kurz vor der Vollplatzierung.  Anleger können sich an den geplanten Investitionen an einer Class-A-Büroimmobilie in der Glitzermetropole ab 30.000 US-Dollar beteiligen.


Immac: Abstimmung über Auflösung des IMMAC Austria IX und erwartete Ausplatzierung des DFV-Hotelfonds


Der AIF IMMAC Austria IX kann nach Angaben des Initiators nach acht Jahren mit über 124 Prozent nach Steuern Exit für die Anleger aufgelöst werden. Die Anleger des mit einer Laufzeit bis 2026 prognostizierten Fonds aus dem Jahr 2011 können jetzt über eine vorzeitige Veräußerung der Fondsimmobilie bereits zu diesem Jahresende abstimmen. Mit dem vorgezogenen Exit könne das für 2026 prognostizierte Ergebnis nahezu exakt erreicht werden, obwohl in Österreich zwischenzeitlich eine Besteuerung des Mehrerlöses aus Immobilienveräußerungen eingeführt wurde, so die Gesellschaft in einer Mitteilung.


Kurz vor Ausplatzierung steht derzeit ein Fonds aus der weiteren Unternehmensgruppe: Wer sich noch am DFV Hotelinvest 6 beteiligen möchte, sollte nicht mehr zu lange zögern. Die Mindestanlagesumme liegt bei 10.000 Euro, geplant wurde mit einer Laufzeit von rund 15 Jahren. Zum Portrait mit Unterlagen: DFV Hotelinvest 6


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