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Branchenreport Lebensmittel werden bevorzugt offline gekauft

Habona-Investment-Report zum Sektro Nahversorgung Foto: © / benjaminnolte / FotoliaTrotz Digitalisierung: Lebensmittel werden bevorzugt im stationären Handel gekauft

Habona Invest hat die Trends im Bereich Einzelhandel untersucht. Demnach werden Non-Foods bevorzugt online geordert, im stationären Handel steigt dagegen die Nachfrage nach Lebensmitteln. Was bedeutet dies für Standorte und Immobilien?

Habona Deutsche Einzelhandelsimmobilien Fonds 06

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Habona Deutsche Einzelhandelsimmobilien Fonds 06 von Habona Invest

Geringe Arbeitslosigkeit und steigende Löhne bescheren vielen Verbrauchern ein verhältnismäßig gut gefülltes Portemonnaie. Der Frage, wofür das Geld ausgegeben wird und was dies für den Einzelhandelssektor und die entsprechenden Immobilien bedeutet, ist der Sachwertspezialist Habona Invest in seinem aktuellen Branchenreport nachgegangen.

Demnach ist die Digitalisierung heute ein fester Bestandteil unseres Lebens – und prägt somit auch unser Einkaufsverhalten. Interessant dabei: Die Verbraucher unterscheiden zwischen Lebensmitteln und sogenannten Non-Food-Artikeln wie etwa Bekleidung, Bücher oder Elektronik. Knapp 22 Prozent des Umsatzes im Non-Food-Segment werden mittlerweile online generiert. Dinge wie zum Beispiel Brot, Butter und Äpfel werden hingegen bevorzugt im Super- bzw. Nahversorgungsmarkt gekauft, somit liegt der Online-Anteil im Food-Bereich bei mageren 1,7 Prozent. Auch bei Drogeriewaren ist nach Erkenntnissen des Habona-Reports der stationäre Handel weiterhin die erste Wahl. Die Experten führen dies auf das weiterhin dichte Filialnetz zurück, was den täglichen Einkauf mit geringem Aufwand ermöglicht. Ein weiterer Grund sei die damit verbundene Freiheit, zum Beispiel welcher Apfel denn nun konkret im Einkaufskorb landen soll. Spontaneität und Emotionalität lauten die Schlagworte. Zudem sei das Angebot an Food-Angeboten im Internet – noch – überschaubar. Es bleibe abzuwarten, wann Angebot wie Amazon Fresh in den Statistiken sichtbar würden.

Um im Wettbewerb bestehen zu können, müssten Einzelhändler und Discounter auf hochwertige Ladenkonzepte, übersichtliche Verkaufsräume und nicht zuletzt auf nachhaltige Produkte und Verpackungen achten – letzteres auch, um dem steigenden Interesse an Bio-Supermärkten zu begegnen.

Doch Nahversorgung ist neben Büro- oder Logistikimmobilien mittlerweile auch eine wichtige Assetklasse. „Nahversorger“ meint hierbei gemischt genutzte Objekte, in denen sich Dinge des täglichen Bedarfs besorgen lassen. Bezogen auf das Transaktionsvolumen hätten Investoren seit 2009 jährlich Nahversorgungsimmobilien für ca. 1,1 Milliarden Euro erworben – dies entspreche etwa einem Zehntel des gesamten Investmentmarkts für Einzelhandelsimmobilien. Die Renditen lägen sogar über jenen von Shoppingcentern und größeren Fachmarktzentren.

Weitere interessante Zahlen, Fakten und Trends zum Thema Nahversorger finden Sie im 76-seitigen Habona-Report 2018 „Dem Verbraucher auf der Spur: Nahversorgung neu gedacht“:

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In Discounter und Nahversorger investiert auch der Habona Deutsche Einzelhandelsimmobilien Fonds 06, den Sie über FondsDISCOUNT.at ohne das branchenübliche Agio zeichnen.

Zum aktuellen Habona Fonds
07.03.2018,

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