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INP-Gruppe Leistungsbilanz bescheinigt positive Entwicklung des Portfolios

INP legt Leistungsbilanz 2016 vor Foto: © / wutzkoh / FotoliaINP hat die Leistungsbilanz 2016 veröffentlicht

Die auf Pflegeimmobilien spezialisierte INP-Gruppe hat ihren Performance-Bericht 2016 (Leistungsbilanz) vorgelegt. Demnach ergibt sich für das gesamte Portfolio eine positive Abweichung von +0,18 Prozent bezogen auf das Gesamtinvestitionsvolumen.

25. INP Deutsche Pflege Portfolio

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25. INP Deutsche Pflege Portfolio von INP Investments

Die demografische Entwicklung und zugleich die steigende Nachfrage nach professioneller Pflege aufgrund sich verändernder familiärer Strukturen machen den Pflegesektor zum absoluten Wachstumsmarkt. Auch für Investoren ist das Segment attraktiv, denn langfristiger Betreiberverträge bieten Aussicht auf stabile Cash-Flows.

Privatanleger, die sich im Bereich Pflegeimmobilien engagieren möchten, erhalten zum Beispiel mit Beteiligungsangeboten der INP-Gruppe Zugangsmöglichkeiten. Der Hamburger Initiator hat bislang 23  Sozial- bzw. Pflegeimmobilien-Fonds aufgelegt (Stand: 31. Dezember 2016). Das Gesamtinvestitionsvolumen der INP-Gruppe ist eigenen Angaben zufolge aktuell auf über 450 Millionen Euro angewachsen, der Eigenkapitalanteil liegt bei rund 210 Millionen Euro. Das verwaltete Immobilienportfolio setzt sich derzeit aus insgesamt 50 Sozialimmobilien, davon 45 Pflegeimmobilien und fünf Kindertagesstätten, zusammen.

Wie der nun vorgelegte Performance-Bericht 2016 zeigt, beträgt die Gesamtabweichung des Portfolios +0,18 Prozent des Gesamtinvestitionsvolumens, was nach Einschätzung von INP für die insgesamt hohe Prognosegenauigkeit der angebotenen Beteiligungsmöglichkeiten spricht. Bezogen auf das Eigenkapital liegt die Gesamtabweichung des Portfolios bei +0,41 Prozent des Gesamt-Eigenkapitals.

Negative Abweichungen gegenüber den prospektierten Angaben weist der Bericht unter anderem für den 7. INP Seniorenzentrum Ennepetal aus dem Jahr 2010 aus, hierzu schreibt der Initiator: „Infolge der geringeren tatsächlichen Inflationsrate als kalkuliert konnte die zum 1. Juni 2017 vorgesehene Mieterhöhung nicht umgesetzt werden. Entsprechend konnte auch die für 2017 vorgesehene Auszahlungserhöhung um 0,25 Prozentpunkte nicht erfolgen.“ Höhere laufende Instandhaltungs- und Modernisierungsmaßnahmen und ebenfalls nicht erfolgte Mieterhöhungen seien hingegen der Grund, dass beispielsweise beim 6. INP Seniorenzentrum Wyk auf Föhr ebenfalls aus dem Jahr 2010 die prognostizierte Auszahlungserhöhung um 0,75-Prozentpunkte nicht erfolgen konnte.

Hinweis: Die Publikums-AIF „24. INP Deutsche Pflege Portfolio“ und „25. INP Deutsche Pflege Portfolio“ wurden im Jahr 2017 bzw. 2018 emittiert und fallen daher nicht in den Berichtszeitraum.

Aktuell in Platzierung befindet sich der 25. INP Deutsche Pflege Portfolio. Investiert wird in fünf bestehende stationäre Pflegeeinrichtungen in Groß-Gerau (Hessen), Goslar (Niedersachsen), Clausthal-Zellerfeld (Niedersachsen), Saerbeck (Nordrhein-Westfalen) und Eltmann (Bayern). INP prognostiziert monatliche Auszahlungen in Höhe von 4,75 Prozent p.a. und eine Laufzeit von 15 Jahren. Die Mindestanlagesumme beträgt 10.000 Euro.

21.03.2018,

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  • Es handelt sich um einen Alternativen Investmentfonds (AIF) nach dem Kapitalanlagegesetz, dessen wirtschaftlicher Erfolg nicht mit Sicherheit vorhergesehen werden kann. Geplante Auszahlungen können geringer als prognostiziert oder gänzlich ausfallen.
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  • Es besteht das Risiko des Totalverlusts der Einlage zzgl. Ausgabeaufschlag und evtl. zusätzlichen privaten Vermögensnachteilen.

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