Das Deutsche Oppenheim Family Office, das vorrangig für Stiftungen, Kirchen, institutionellen Kunden und Unternehmerfamilien tätig ist, hat sich beginnend im Jahr 2008 mit drei Publikumsfonds auch für Privatanleger geöffnet.


Dieser Schritt war sowohl für  die Boutique im Münchner Osten als auch für die Anleger sehr erfolgreich, der „FOS Strategie-Fonds Nr. 1“ (ISIN: DE000DWS0TS9) und der „FOS Rendite und Nachhaltigkeit“ (ISIN: DE000DWS0XF8) wurden zuletzt mehrfach ausgezeichnet, unter anderem mit der Bestnote von Morningstar wie FondsDISCOUNT.at bereits berichtet hat.


Nun folgt mit dem jährlichen Geldmanager-Ranking für die Wirtschaftswoche gleich das nächste große Lob für das Portfoliomanagementteam des Family Office. Für die Auswertung hat das Fonds-Analysehaus MMD aus Arnsberg rund 1.300 Fonds von 400 Banken und unabhängigen Vermögensverwaltern untersucht. Die Vermögensverwaltung des größten deutschen Family Office erzielte für ihren defensiven Mischfonds „FOS Rendite und Nachhaltigkeit“ den 3. Platz unter 336 Portfolien; der ausgewogene Mischfonds „FOS Strategie-Fonds Nr.1“ (ISIN DE000DWS0TS9) belegte den 6. Platz unter 400 Portfolien. Dabei wurden die Performanceergebnisse, die Volatilität und der erlittene Maximalverlust (Maximum Draw Down) der letzten drei Jahre bewertet.


Stefan Freytag, Vorstand und CIO der Deutschen Oppenheim, sieht in diesem Ranking die Arbeit des Investmentteams seines Hauses bestätigt: „Wir konnten in den letzten Jahren mehrere Erfolgsquellen für dieses Ergebnis nutzen: In der Asset Allokation haben wir konsequent die positive Entwicklung der Aktienmärkte mitgenommen. In der Titelselektion ist es uns vor allem bei den Anleihen und in diversen Aktiensegmenten gelungen, signifikant bessere Ergebnisse zu erzielen als es mit passiven ETF-Produkten möglich gewesen wäre. Weiter haben wir bereits Mitte 2016 unser US-Dollarexposure deutlich reduziert. Für uns ist Kontinuität und stetiger Erfolg wichtig. Das geht nur mit dem Einsatz einer Vielzahl von Techniken und guten Ideen.“


 


Nachhaltige Geldanlage und Outperformance sind kein Widerspruch


Der Erfolg der beiden Fonds zeigt auch, dass ein Nachhaltigkeitsfilter – wie er beim „FOS Rendite und Nachhaltigkeit“ zum Einsatz kommt – kein Nachteil sein muss. Im Gegenteil: Immer mehr Anleger möchten wissen, welche positive Wirkung ihre nachhaltige Geldanlage erzielt. Das Deutsche Oppenheim Family Office geht hier äußerst transparent vor und  zeigt im quartalsweise aktualisierten „ESG Impact Reporting“ , wie diverse Impact-Kriterien, darunter etwa die ESG-Gesamtperformance, Exposition fossiler Brennstoffe, Frischwassernutzung, Gendergleichheit etc., im Fonds Beachtung finden. Damit lässt sich der Beitrag, den der Fonds zur nachhaltigen Entwicklung leistet, quantifizieren und mit einer nicht-nachhaltigen Benchmark vergleichen. Neben den Aspekt „mit gutem Gewissen“ anzulegen, sind es auch gerade Nachhaltigkeitsfaktoren, die in Zeiten von Niedrigzinsen den größten Beitrag bei der Risikoreduzierung liefern, erklärt Stefan Rädler, Direktor Portfoliomanagement, in einem ausführlichen Interview

Der „FOS Strategie-Fonds Nr. 1“ wappnet die Anleger gegen Marktverwerfungen, indem das Management auf eine dynamische Asset-Allokation und eine breite Diversifikation setzt. Dem Family Office ist es im Fonds  gelungen über die letzten 3 Jahre eine deutliche Outperformance gegenüber seiner Vergleichsgruppe zu erzielen und  Korrekturen am Kapitalmarkt gekonnt auszugleichen. Auf welche innovativen Anlagestile gesetzt wird, erklärte Oliver Leipholz, Leiter Portfoliomanagement, im einem früheren Interview mit FondsDISCOUNT.at.


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