Die kürzlich von der comdirect veröffentlichte Studie hat nochmals eindrücklich gezeigt, was eigentlich schon länger klar ist: Obwohl die Deutschen zu den eifrigsten Sparern weltweit gehören, verlieren sie Jahr für Jahr eine Milliardensumme – schlicht, weil auf die „falschen“ Anlageformen gesetzt wird. Denn vermeintlich sichere Geldanlagen wie Tagesgeld, Festgeld und Spareinlagen werden nur noch minimal verzinst, im Schnitt waren es im ersten Quartal 2018 nur 0,20 Prozent p.a. Hieraus ergibt sich bei einer Inflationsrate von 1,50 Prozent p.a. ein Realzins von minus 1,30 Prozent p.a. und somit ein kontinuierlicher Verlust. Private Haushalte haben nach Berechnungen der comdirect somit allein in den ersten drei Monaten dieses Jahres insgesamt 7,1 Milliarden Euro verloren.  


Dabei sind die Aussichten auf eine Zinserhöhung in absehbarere Zeit gering. Denn im Gegensatz zur US-Notenbank, welche die Zinswende bereits eingeleitet hat, wurde bislang noch keine Anhebung in der Eurozone angekündigt. Der Leitzins der EZB liegt weiterhin bei 0,00 Prozent.


Privatanleger, aber eben auch Stiftungen sollten vor diesem Hintergrund umdenken, und sich renditestärkeren Anlageformen zuwenden. Wie eine solche Strategie aussehen kann, behandelt der Fachbeitrag der CSR Beratungsgesellschaft im aktuellen Stiftungsreport 03/2018 von Asset Standard.


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Der Report listet außerdem wie gewohnt defensive sowie weitere Stiftungsfonds geordnet nach Ausschüttungen, Performance, Risikokennzahlen und Ranking auf.


2017 schnitten diese drei defensiven Stiftungsfonds unter dem Aspekt „Performance“ am besten ab: der Phaidros Funds – Conservative A (ISIN: LU0504448563), der Warburg Stiftungsfonds (ISIN: DE000A0LGSH9) und der Stiftungsfonds Westfalen (ISIN: DE000A0RA4R0).


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