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Pflegemarkt Wachstumsmotor im deutschen Gesundheitswesen

INP 25 in Platzierung gestartet Foto: © / Kzenon / FotoliaMit dem neuen Beteiligungsangebot von INP investieren Anleger in Pflegeimmobilien

Der Pflegemarkt wird weiter kontinuierlich wachsen, stabile Cash-Flows und langfristige Betreiberverträge machen das Segment auch für Anleger attraktiv, etwa mit dem aktuellen Pflegeimmobilienfonds von INP.

25. INP Deutsche Pflege Portfolio

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25. INP Deutsche Pflege Portfolio von INP Investments

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Nach Krankenhäusern und ambulanter ärztlicher Versorgung stellt der Pflegemarkt das drittgrößte Segment des deutschen Gesundheitswesens dar, fasst die Roland-Berger-Studie „Wachstumsmotor Pflege“ zusammen. Mit einem überdurchschnittlichen Wachstum von 4,8 Prozent pro Jahr seit 2005 habe der deutsche Pflegemarkt einen Gesamtumsatz von 47 Milliarden Euro erreicht. Dabei würden mehr als 1,3 Millionen Pflegebedürftige von ihren Angehörigen zu Hause gepflegt. Die Autoren gehen allerdings davon aus, dass die Pflege künftig vermehrt von Fachpersonal übernommen wird – die Schlagworte hierzu lauten: Trend zu Single-Haushalten, räumliche Entfernungen innerhalb der Familien und die zunehmende Berufstätigkeit von Frauen, welche immer noch den Löwenanteil der pflegerischen Arbeit in der Familie leisten.  Zudem sind Krankheiten wie Alzheimer oder Demenz auf dem Vormarsch, was die Nachfrage nach einer professionellen und stationären Betreuung treibt. Wie das Bundesinstitut für Bevölkerungsforschung (BiB) prognostiziert, könnte die Zahl der Pflegebedürftigen von zuletzt rund 2,9 Millionen auf 3,5 Millionen Menschen im Jahr 2030 steigen.

Wer sich finanziell am Betrieb von Pflegeheimen engagieren möchte, findet regelmäßig Beteiligungsangebote von spezialisierten Anbietern auf dem Sachwertemarkt. Aktuell in Platzierung ist der 25. INP Deutsche Pflege Portfolio, mit dem sich Anleger gleich an fünf modernen Bestandsimmobilien beteiligen. Die Einrichtungen befinden sich in Groß-Gerau (Hessen), Goslar (Niedersachsen), Clausthal-Zellerfeld (Niedersachsen), Saerbeck (Nordrhein-Westfalen) und Eltmann (Bayern). Zum Teil sind die Pflegeeinrichtungen um Apartments für Betreutes Wohnen ergänzt. Damit ist das Angebot über verschiedene Standorte und Betreiber diversifiziert. Langfristige Verträge sollen für stabile Cash-Flows sorgen, mit geplant 15 Jahren Fondslaufzeit bewegt sich der AIF im für Pflegeimmobilen üblichen Zeitraum

INP prognostiziert monatliche Auszahlungen in Höhe von 4,75 Prozent p.a., die Gesamtauszahlungen sollen laut Prognose rund 153,8 Prozent bis zum Jahr 2029 betragen.

Die Hamburger INP-Gruppe ist seit ihrer Gründung im Jahr 2005 auf das Immobiliensegment Pflegeimmobilien spezialisiert, zum Portfolio gehören insgesamt 49 Sozialimmobilien, davon 44 Pflegeeinrichtungen und fünf Kindertagesstätten. Die Leistungsbilanz („Performance-Bericht 2015“, Stichtag 31. Dezember 2015) belegt eine positive Abweichung von +0,07 Prozent bezogen auf das Gesamtinvestitionsvolumen.

Anleger können sich ab 10.000 Euro an dem Angebot beteiligen.

05.03.2018,

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Auszug der wesentlichen Risiken Ausführliche Risikohinweise entnehmen Sie bitte dem Verkaufsprospekt.

  • Es handelt sich um einen Alternativen Investmentfonds (AIF) nach dem Kapitalanlagegesetz, dessen wirtschaftlicher Erfolg nicht mit Sicherheit vorhergesehen werden kann. Geplante Auszahlungen können geringer als prognostiziert oder gänzlich ausfallen.
  • Alternative Investmentfonds (AIF) sind nicht täglich handel- und/oder verfügbar. Die vorzeitige Veräußerbarkeit der Beteiligung eines Anlegers ist nur sehr eingeschränkt z.B. über sog. Zweitmarkt-Plattformen möglich, da für die Anteile an Alternativen Investmentfonds (AIF) kein einheitlich geregelter Markt existiert.
  • Es besteht ein Risiko hinsichtlich Änderungen der gesetzlichen und/oder steuerlichen Grundlagen.
  • Die wesentlichen Grundlagen der steuerlichen Konzeption der Alternativen Investmentfonds (AIF) sind allgemeiner Natur. Vor einer Beteiligung sollte der Anleger die konkreten Auswirkungen der Beteiligung auf seine individuelle steuerliche Situation überprüfen, es wird empfohlen, zu diesem Zweck einen Steuerberater zu konsultieren.
  • Grundsätzlich besteht ein Risiko der Insolvenz der Vertragspartner und/oder der Kapitalverwaltungsgesellschaft.
  • Es besteht das Risiko des Totalverlusts der Einlage zzgl. Ausgabeaufschlag und evtl. zusätzlichen privaten Vermögensnachteilen.

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